Trip Funtana – Sveti Lovrec – Dvigrad – Kanfanar – Barat

Nachdem wir das letzte mal (Limska-Draga)nur bis Dvigrad (siehe Wikipedia) kamen, uns Dvigrad selbst aber nicht angesehen haben, beschlossen wir, diesmal Dvigrad anzusehen, dann bis Kanfanar zu radeln und dort zu entscheiden, wie wir weiterfahren. Ich arbeitete eine Weg aus ohne große Schotterstrecken.

The last time (Limska-Draga), we rode only up to Dvigrad (see wikipedia), but we didn’t explored Dvigrad. So we decided, this time, we will tour Dvigrad, then ride to Kanfanar to see, how to continue the trip. I planned a routing without gravelroads. 

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Nun, da wir Dvigrad besichtigt haben, möchte ich euch auf eine kleine Besichtigungstour mitnehmen!

Well, cause we made a sightseeing at Dvigrad, I want to invite to a little sightseeing tour!

Dvigrad wurde 1731 wegen der Pest von seinen Bewohnern verlassen.

Dvigrad was left from the last citizens at 1731, causing in the black death. 

Wir radelten dann weiter bergauf nach Kanfanar. Dort entschieden wir uns, nicht 18km nach Rovinj runterzufahren, sondern weiter talaufwärts eine Querung des Lim Tals zu suchen und dann den Rückweg anzutreten. Leider erwischten wir einen Schotterpass der üblen Sorte. 7km weicher Schotter, 2km steil bergab und 5km wieder bergauf. Teilweise zu weich zum radeln.

We continued cycling uphill to Kanfanar. There, we decided, not to roll down 18km to Rovinj. Instead, we decided to look for another track for crossing the Lim Valley and then cycling back to Funtana. Sadly, we caught a gravel pass of the bad kind. 7 km soft deep gravel, 2km steep downhill, 5km uphill, partly to soft for cycling.

Für den, den es interessiert:

gefahrene km: 64, Höhenmeter: 858 rauf und 858 runter, Durchschnittsgeschwindigkeit 14,1 kmh (Nachfolgend Karte und Höhendiagramm)

For those, who are interested in:

made kilometers: 64, made elevation up 858m, down 858m, average speed 14,1 kmh (following map and elevation graph)

01_strecke

02_hohenprofil

 

Ein schöner Baugrund / a nice building area

Bei unserer Fahrt nach Dvigrad sind wir durch das Dorf Jugal gekommen. Da wir mit dem Auto ein wenig gescoutet haben, um andere Wege zu finden, sind wir nochmal bis Jugal gefahren. Dort gibt es einige schöne erschlossene Grundstücke. Ich wollte euch einfach nur mal die Aussicht über das Limski Fjord zeigen, die man bekommen würde, wenn man dort bauen würde!

On our trip to Dvigrad, we passed a little village named Jugal. Because, we scouted new trails with the car, we drove to Jugal again. There is a very nice building area and I only want to show you the wonderful views over the Limski Channel!

DCIM100MEDIA
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Limski-Fjord / Limska-Draga

Wenn man von Funtana nach Rovinj radeln will, muss man die Limska Draga (Lim-Tal) am Ende des Limski-Fjords (Lim-Kanal) durchfahren. Eine Menge Höhenmeter. So wollte ich schon immer ausprobieren, ob man oberhalb des Tals fahren kann und oberhalb eine bessere Querungsmöglichkeit bestünde. Kurz gesagt, es war aus anderen Gründen toll, aber eine Alternative ist es nicht.

Länger erklärt: Wir starteten in Funtana und fuhren über Vrsar, dann oben am Limski-Fjord entlang bis Klostar. Da, wo die Strasse dann zur Talsohle führt, sind wir in die anderen Richtung nach Kruncici. Von dort aus dann auf allerübelsten Schotterwegen nach Jugal. Natürlich immer Bergauf. Von dort aus dann in der Hochebene nach Mrgani. Von dort aus dann bergab ins Tal in Richtung Kanfanar. Plötzlich sehen wir auf dem gegenüberliegendem Berg eine verlassene Stadt: Dvigrad!

Die kannten wir auch nicht! Verlassen seit 1631 besteht sie heute nur noch aus Ruinen. Wir radelten dort hinauf und machten dort eine längere Pause bei Calamari und Radler.

Als Rückweg wählten wir den Weg in der Talsohle des Lim-Tals bis zum Beginn des Limski-Fjords. Von da aus lange… lange… langer bergauf auf schmaler vielbefahrener Strasse, hoch bis Klostar. Von dort aus im „Parforceritt“ zurück nach Funtana.

If you want cycle from Funtana to Rovinj, you have to cross the Limski Draga (Lim-valley) at the end of the Limski-Fjord (Lim-Channel). A lot of altitude difference! So, I had the idea to tap new tracks in the upper valley with less altitude difference. In short, we failed, but it was a great route for some other reason! 

Detailed: We started at Funtana and took the way over Vrsar, then following the rim of the Limski-Fjordvup to Klostar. At the point, where the street leads to the valley bottom, we took the opposite direction to Kruncici. From there following evil gravel tracks, we reached Jugal. Of course the complete way uphill! Fron Jugal, we rode on a high plain to Mrgani. From there downhill to the valley bottom, leading to Kanfanar on the other side of the valley. Suddenly, we saw a abandoned town: Dvigrad! 

We didn’t know it before or ever had heard somithing about it. Forsaken since 1631, nowadays only ruins have left. We cycled up to this place and made a longer break there with calamari and shandy. 

For the way back, we chose the way following the valley bottom leading to the begin of the Limski Fjord. From there, it was a long… long… yes, very long way uphill on a narrow road with heavy traffic, leading to Klostar. From there, we rode in a coursing back to Funtana.

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Urlaub in Kroatien

Nun, wir machen zwei Wochen Urlaub in Kroatien. Dabei wird weniger geradelt, schnorcheln ist auch ganz nett, aber ab und an eben doch. Hier schreibe ich nur die interessanten Touren rein, die Standardstrecken, die wir jährlich hier fahren sind eher kurz (ca. 25km). Aber manchmal will man eben neues entdecken.

Well, we make holidays at Croatia. Less cycling but more skin-diving. Here, I only report interesting trips, no standard trips around 25km, we make every year. But sometimes, we want to explore new tracks…

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Von Riedlingen nach Ulm / from Riedlingen to Ulm

23.Juni 2016
Morgens alles trocken abgebaut und los. Es kamen ein paar Hügel mehr, wie gedacht, aber es war alles machbar. Um Mittag gab es dann eine dicke Portion Eis. In Ehingen haben wir Bilanz gezogen. Ich habe eine wichtige Terminsache im Büro liegen, die besser noch Freitag raus geht, denn das britische House of Courts ist ’not amused“, wenn man deren Termine nicht einhält. Des weiteren gab es einen Todesfall in der Verwandtschaft, wo eigentlich erwartet wird, dass Monika auf, die am Freitag stattfindende, Beerdigung geht, zumal sie betreffende Person doch sehr mochte. So entschieden wir, bis nach Ulm zu radeln und dann mit dem Zug zu fahren, da wir es mit dem Rad erst Samstag Abend geschafft hätten. Das fehlende Stück von Ulm bis Ingolstadt ( Neustadt-Ingolstadt sind wir eh schon geradelt) können wir mal an einem verlängertem Wochenende nachholen. Somit ist unsere Reise abgeschlossen. Insgesamt gesehen traue ich mich trotzdem zu behaupten, wir haben in mehreren Etappen Europa einmal mit den Fahrrad vom Atlantik bis zum Schwarzen Meer durchquert. Jetzt stellt sich die Frage nach neuen Zielen…

All packed in dry condition in the morning and start… There were some more hummocks, than we expected, but they were manageable. Around noon, we ate a big portion ice cream. At Ehingen, we made a brainstorming. In my office, there is an important letter and it would be better to sent it Friday than Monday, because the british „House of Court“ is not amused about missed dates. Over that, an great uncle of Monika died. The family expects, that Monika appears at the buriel on Friday. Monika liked this „uncle“, so, she can pay her last respects to him.
So, we decided, to cycle to Ulm and catch a train home, because by bicycle, we wouldn’t have been at home before Saturday evening. The missing part from Ulm to Ingolstadt (Ingolstadt-Neustadt, we made in spring) can be done on a long weekend. So, our journey is finished so far! Nevertheless, I would assert, that we have cycled across Europe from the Atlantic to the Black Sea, of course in several sections over the years. Now, I have only one open question: What will we cycle next?

Von Tuttlingen nach Riedlingen / from Tuttlingen to Riedlingen

22.Juni 2016

Morgens um 10 los. Den ganzen Tag ging es an der jungen Donau entlang. Es gab zwar einige Steigungen zu bewältigen, aber nicht endlos. Außerdem war die Landschaft wunderschön. Ein wenig, wie bei uns das Altmühltal. Letztendlich machten wir über 90 km und erreichten mit vielen Pausen einen Privatcampingplatz. Da es schon 21 Uhr war, als das Zelt stand, ging es früh ins Bett. Morgen muss mehr drin sein…
Started at 10. The whole day, we followed the young Danube. Yes, there were some hills, but not endless. Over that, the nature was wunderfull. A little bit, like the Altmühl-valley at home. In the end, we made more then 90 kms and arrived at 20:30 at a private campground. The tent was raised at 21:00 and we went to bed early. Tomorrow, we want more…